Montag, 11. Juli 2011
Angekommen (8.7.2011)
Um 13.30 sind wir doch tatsächlich losgekommen!!!! Und um 18.30 angekommen. Über die Zeit dazwischen – Stillschweigen… Nein, so schlimm war's nicht, aber irgendwann sind alle Bücher gelesen, alle Bilder gemalt, alle Fenster geguckt und alle Gummibärchen gegessen. Aber als wir das Wohnmobil dann auf dem Campingplatz „Rammstein Plage“ (wie poetisch) in den Nordvogesen (ja richtig, in Frankreich) geparkt hatten, waren alle Mühsal und Qual vergessen. Julius tigert sofort los und nimmt auf seine Weise Kontakt zur umliegenden Jugend auf. D.h. er schleicht sich immer näher an und spielt irgendwann einfach mit, soweit er das Spiel versteht, das gespielt wird. Derweil machen sich die Eltern Gedanken, wie lange es her ist, dass sie zum letzten Mal campen waren (die Holland-Intermezzi nicht mitgerechnet) und kommen auf eine erschreckend hohe Jahreszahl. Schon ein eigenes Völkchen diese Camper… Viel Fussbroich und dazwischen immer wieder – sorry, ich weiß nicht, wie ich's sonst klassifizieren soll – potenzielle Lehrer. Aber der Platz ist nett, die Pinien duften und über das Überlegen, eine tarte flambée essen und Aufbauen wird es 22.30 und wir gehen lieber alle ins Bett

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Der Vater hustet!!!
Hallo Ihr, ich wünsche Euch eine unbeschwertere Zeit mit schönem Wetter am Bodensee und keine Ecken und Kanten, die Julius im Wege stehen.
Vielleicht beginnt ja jetzt eine ruhigere Zeit!
Liebe Grüsse, einen schönen Sternenhimmel und auch sonst Alles Liebe

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