Dienstag, 12. Juli 2011
Maren auch
kleinbusreise, 00:31h
Ich könnte jetzt was über die unterschiedliche Sauberkeit von deutschen und französischen Sanitärbereichen auf Campingplätzen schreiben, aber ich glaube, ich lass es. Kann sich sowieso jeder denken. Ich sage nur: Du weißt, Du bist auf einem deutschen Platz, wenn Dein Nachbar morgens um 9 (gut, mit den Zwergen waren wir schon deutlich vorher wach) seine superpraktische elektrische Handheckenschere auspackt und mal ordentlich loslegt. Nächste Erkenntnis des Tages: Wir mögen parzellierte Campingplätze und werden unsere Suche nach solchen intensivieren. Hier stehst Du in einer Art Wagenburg mit mehreren im Kreis und spielst Schicksalsgemeinschaft. Muss ich persönlich nicht haben, wenn ich mir die Leute nicht aussuchen durfte…
Als ich vor 10 Jahren hier schon mal zeltmäßig unterwegs war, ist mir aufgefallen, dass hier ziemlich viel verboten ist. Und tatsächlich: Hat sich nicht viel geändert. Beispiele? Das Füttern der Enten ist polizeilich verboten, die Mittagsruhe von 13 – 15 Uhr ist einzuhalten (nicht, dass genau dann der Platzwart mit seinem Rasenmähertraktor die Wiese mäht), Nachtruhe ab 22 Uhr, „sogenanntes leises Feiern“ auch ab 24 Uhr nicht gestattet, Musikabspielgeräte sind sowieso überhaupt vor der Schranke abzugeben. ICH LIEBE DEUTSCHELAND!
Als ich vor 10 Jahren hier schon mal zeltmäßig unterwegs war, ist mir aufgefallen, dass hier ziemlich viel verboten ist. Und tatsächlich: Hat sich nicht viel geändert. Beispiele? Das Füttern der Enten ist polizeilich verboten, die Mittagsruhe von 13 – 15 Uhr ist einzuhalten (nicht, dass genau dann der Platzwart mit seinem Rasenmähertraktor die Wiese mäht), Nachtruhe ab 22 Uhr, „sogenanntes leises Feiern“ auch ab 24 Uhr nicht gestattet, Musikabspielgeräte sind sowieso überhaupt vor der Schranke abzugeben. ICH LIEBE DEUTSCHELAND!
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