Dienstag, 12. Juli 2011
Leben am Wasser (12.7.2011)
kleinbusreise, 23:54h
Es gibt übrigens mehrere Seinszustände im Wasser. Als da wären: pfützen (Man planscht mit den Füßen im maximal knöcheltiefen Wasser), platschen (Die Hände sind mit von der Partie und tendenziell hat man auch keine Klamotten an), booten (Man vergnügt sich im tieferen Wasser mit dem Body-board (schreibt man das so? Sieht komisch aus!) und Papa (den schreibt man so!))und im weiteren Sinne: schlauchen (Man gießt die Blumen im Garten mit dem Gartenschlauch). Für Julius ist Wasser im Moment das, was für Eskimos (oder korrekt: Inuit) das Eis ist – der einzig denkbare Lebensraum. (Obwohl er Eis auch gut findet, allerdings eher das aus Milch und mit Geschmack und Schokolade: „Mama, soll’mer Eis essen?“) Julius ist hier echt in seinem Element, was super für ihn und anstrengend für uns ist, denn er ist ständig auf Achse und wir immer hinterher, zumindest, wenn er aus unserem Blickfeld verschwindet, weil hier ja immerhin ein tiefer See ist und Julius nicht weiß, wie man schwimmt (im Gegensatz zu Mia). Das hat er heute eindrucksvoll bewiesen, als er sich ohne Schwimmflügel genauso todesmutig in die Fluten stürzte wie mit Flügeln und wie ein Stein unterging. Zum Glück stand sein Vater neben ihm und konnte ihn am Genick wieder rausziehen. Oskar ist da stressfreier: Er genießt und … gut er schweigt auch nicht, aber immerhin kann er sich noch nicht bewegen!




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koenigs,
Mittwoch, 13. Juli 2011, 11:35
Sommer und Sonne
Hallo,, Ihr,
das sind ja total nette Fotos und schöne Geschichten.
Viel Spass weiterhin und das schlechte Wetter wird vielleicht an Euch vorbeiziehen!!
Macht es gut!
das sind ja total nette Fotos und schöne Geschichten.
Viel Spass weiterhin und das schlechte Wetter wird vielleicht an Euch vorbeiziehen!!
Macht es gut!
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