Sonntag, 24. Juli 2011
Piemont (Michael)
kleinbusreise, 02:19h
Tagsüber angenehm warm, nachts angenehm kühl. Herrliche Landschaft, aber rund um den Laggo Maggiore (zumindest die Westküste) erschlossen und wo möglich bebaut, wenns sein muß auch in den Berg hinein. (Sieht komisch aus)
Und heute ab mittags mit Schauern.
Mit einem Zewieinhalbjährigen und einem halbjährigen ist es aber auch egal was drumrum passiert, Hauptsache angenehmes und friedliches Klima, ein schattiges Plätzchen in der Mittagssonne, nette Nachbarschaft und frisches Obst und eine Eistheke in der Nähe. Badewasser (See oder Schwimmbad) in Sichtweite ist auch ein Argument. Und saubere Sanitäranlagen sind auch wichtig und hier im „Conca d´Oro“ Campingplatz vorhanden.
Das Internet war gestern und heute morgen Campingplatzseitig kaputt, jetzt geht’s wieder.
Und einkaufen waren wir (Julius und Michael) heute auch mit den Trierern mit deren Auto (Superservice, sonst hätten wir THE BUS aufräumen müssen. Italienische Rieseneinkaufszentrum-Supermärkte sind für uns Deutsche eine Herausforderung wenn man nach Einkaufszettel einkaufen möchte. Riesengroß (mal sehen wanns das erste Navi fürn Einkaufswagen im Supermarkt gibt) und mit dem Lärmpegel einer Kegelclub-Busreise.
Und Aufpasserinnen das Julius auch ja im Kindersitz des Einkaufwagens sitzt und nicht im Einkaufswagen selbst.
Die Diskussion das er ja die zulässigen 15 kg überschreitet hab ich mir mal gespart.
Nach dem Supermarktbesuch war ich gerädert wie nach einer zweistündigen Autobahnvollgasfahrt mit dem Motorrad. Zumal wir mit den Trierern am Eingang wieder verabredet waren die eigentlich nur ein bischen Fleisch zum Grillen kaufen wollten und wir deshalb etwas in Zeitdruck waren. Aber wenigstens konnte man dort mit EC Karte zahlen (das Bare hätte auch nicht gereicht- und eine Aktion wie bei der Abreise vom Campingplatz in Allensbach den man nur Bar auslösen konnte hätte ich nicht gebraucht, dafür war die Schlange hinter mir zu lang (Samstagnachmittag halt). Julius konnte mit dem Kauf eines Feuerwehrbilderbuches ruhiggestellt werden (interessant ist das die Alarmgeräusche innereuropäisch immer unterschiedlich sind: deutsch zu italienisch oder französisch….)
Und Fertigsoßen hab ich auch keine gefunden.
Dafür Windeln in Größe 6.
Auf der Rückfahrt ist Julius sofort eingeschlafen. Hat Energie gesammelt für den Abend (Minidisco um 18.00h und dann um 21h Kinderanimationsmusical, wo er als Zuschauer durchgehalten und danach noch abgetanzt hat (22.30h dann Bettruhe nach der allabendlichen Panzerknackergeschichte im Dagobert Duck Taschenbuch).
Und um halb elf morgen früh geht Julius dann wieder „arbeiten“: „Arbeitsschuhe“ anziehen und dann Losstiefeln zum Spielplatz zu den „Kollegen“.
Treppe hoch, zur Treppe laufen, runterrutschen, rüberlaufen, Treppe hoch... und so weiter.
Oder Schaukeln.
Zeit für uns für eine Latte Macchiato.
Oder einen eiskalten "Café Crema" (sehr zu empfehlen)
Und heute ab mittags mit Schauern.
Mit einem Zewieinhalbjährigen und einem halbjährigen ist es aber auch egal was drumrum passiert, Hauptsache angenehmes und friedliches Klima, ein schattiges Plätzchen in der Mittagssonne, nette Nachbarschaft und frisches Obst und eine Eistheke in der Nähe. Badewasser (See oder Schwimmbad) in Sichtweite ist auch ein Argument. Und saubere Sanitäranlagen sind auch wichtig und hier im „Conca d´Oro“ Campingplatz vorhanden.
Das Internet war gestern und heute morgen Campingplatzseitig kaputt, jetzt geht’s wieder.
Und einkaufen waren wir (Julius und Michael) heute auch mit den Trierern mit deren Auto (Superservice, sonst hätten wir THE BUS aufräumen müssen. Italienische Rieseneinkaufszentrum-Supermärkte sind für uns Deutsche eine Herausforderung wenn man nach Einkaufszettel einkaufen möchte. Riesengroß (mal sehen wanns das erste Navi fürn Einkaufswagen im Supermarkt gibt) und mit dem Lärmpegel einer Kegelclub-Busreise.
Und Aufpasserinnen das Julius auch ja im Kindersitz des Einkaufwagens sitzt und nicht im Einkaufswagen selbst.
Die Diskussion das er ja die zulässigen 15 kg überschreitet hab ich mir mal gespart.
Nach dem Supermarktbesuch war ich gerädert wie nach einer zweistündigen Autobahnvollgasfahrt mit dem Motorrad. Zumal wir mit den Trierern am Eingang wieder verabredet waren die eigentlich nur ein bischen Fleisch zum Grillen kaufen wollten und wir deshalb etwas in Zeitdruck waren. Aber wenigstens konnte man dort mit EC Karte zahlen (das Bare hätte auch nicht gereicht- und eine Aktion wie bei der Abreise vom Campingplatz in Allensbach den man nur Bar auslösen konnte hätte ich nicht gebraucht, dafür war die Schlange hinter mir zu lang (Samstagnachmittag halt). Julius konnte mit dem Kauf eines Feuerwehrbilderbuches ruhiggestellt werden (interessant ist das die Alarmgeräusche innereuropäisch immer unterschiedlich sind: deutsch zu italienisch oder französisch….)
Und Fertigsoßen hab ich auch keine gefunden.
Dafür Windeln in Größe 6.
Auf der Rückfahrt ist Julius sofort eingeschlafen. Hat Energie gesammelt für den Abend (Minidisco um 18.00h und dann um 21h Kinderanimationsmusical, wo er als Zuschauer durchgehalten und danach noch abgetanzt hat (22.30h dann Bettruhe nach der allabendlichen Panzerknackergeschichte im Dagobert Duck Taschenbuch).
Und um halb elf morgen früh geht Julius dann wieder „arbeiten“: „Arbeitsschuhe“ anziehen und dann Losstiefeln zum Spielplatz zu den „Kollegen“.
Treppe hoch, zur Treppe laufen, runterrutschen, rüberlaufen, Treppe hoch... und so weiter.
Oder Schaukeln.
Zeit für uns für eine Latte Macchiato.
Oder einen eiskalten "Café Crema" (sehr zu empfehlen)
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