Sonntag, 24. Juli 2011
Neue Schuhe!
kleinbusreise, 15:42h
Es ist vollbracht! Michael hat mir gestern aus dem Supermarkt (dem italienischen wohlgemerkt) so Croc-Dinger mitgebracht!!! Und zwar so richtig italienische: pink und mit Blümchen. Ein zur Demonstration geeignetes Foto wird an dieser Stelle nachgeliefert.
Die Bodybuilderhosen lassen noch auf sich warten. Ich kann mir aber vorstellen, dass sie zu den pinken Blümchen sehr gut aussehen werden!!
Was mir an diesem holländischen Campingplatz am meisten auf die Nerven geht, ist die große Anzahl sehr junger, sehr gut aussehender Mädchen. Da sich meine Beine auch jetzt nach mehreren Wochen beharrlich weigern, die Farbe von kalkweiß zu irgendeiner anderen (und sei es krebsrot) zu wechseln, leide ich am Strand unter enormen Minderwertigkeitskomplexen (den Babyspeck gar nicht zu erwähnen). Aus gegebenem Anlass verzichte ich auch an dieser Stelle auf ein Foto zum Beweis dieser These. Und behaupte stattdessen: Völlige Gleichberechtigung gibt es erst, wenn eine mittelalte Mutti mit Speckröllchen und anderen alters- und essbedingten Handicaps (diesen Part übernehme an dieser Stelle ich) am Strand lautstark und unter Beifall der umsitzenden Frauen verkünden kann, dass der muskulöse und braungebrannte Surferboy komische Beine hat oder einen Bauchansatz o.ä., ohne auch nur schräg angeguckt zu werrden. Solange das nicht der Fall ist, stimmt was mit der Gesellschaft nicht und nicht mit mir! Anyway…

Gestern haben wir es nun geschafft, Julius zum Tanzen zu bringen! Zur Kinderdisco um 18 Uhr, zu der er unbedingt hinwollte, hat er zwar nur wieder auf Papas Schoß gesessen, aber dann!!! Um 21 Uhr gab es die Babyshow (ein innerhalb eines Tages einstudiertes Musical – @Magda: ein Tag!!!!!): Madagascar, das Julius atemlos verfolgt hat. (Hätte ich mir auch nicht träumen lassen, dass die erste kulturelle Theatererfahrung meines Sohnes ein Campingplatzmusical sein würde) Danach wurde noch getanzt und die älteste Tochter einer anderen deutschen Familie hier, stürmte mit ihrem Vater die Tanzfläche. Da war dann auch für Julius kein Halten mehr. Leider hatten wir just zu dieser Gelegenheit keine Kamera dabei, aber es war zum Piepen. Von Hiphop-artigem Popowackeln bis Kunststücken mit Händen auf dem Boden und ein Bein nach hinten in die Luft, so hoch wie es geht, war alles dabei.
Zum Schluss wollte ich noch sagen, dass just ein Tag, nachdem ich geschrieben habe, dass das Tagesgeschehen völlig an uns vorbeigeht, die Nachricht vom Massaker in Oslo auch uns erreicht hat. Sprachlos schrecklich!!!
Auch vom Tod von Amy Winehouse haben wir hier gehört und da kann ich nur sagen: @Thorsten, Antje:
Ich hab es gesagt!!!
Die Bodybuilderhosen lassen noch auf sich warten. Ich kann mir aber vorstellen, dass sie zu den pinken Blümchen sehr gut aussehen werden!!
Was mir an diesem holländischen Campingplatz am meisten auf die Nerven geht, ist die große Anzahl sehr junger, sehr gut aussehender Mädchen. Da sich meine Beine auch jetzt nach mehreren Wochen beharrlich weigern, die Farbe von kalkweiß zu irgendeiner anderen (und sei es krebsrot) zu wechseln, leide ich am Strand unter enormen Minderwertigkeitskomplexen (den Babyspeck gar nicht zu erwähnen). Aus gegebenem Anlass verzichte ich auch an dieser Stelle auf ein Foto zum Beweis dieser These. Und behaupte stattdessen: Völlige Gleichberechtigung gibt es erst, wenn eine mittelalte Mutti mit Speckröllchen und anderen alters- und essbedingten Handicaps (diesen Part übernehme an dieser Stelle ich) am Strand lautstark und unter Beifall der umsitzenden Frauen verkünden kann, dass der muskulöse und braungebrannte Surferboy komische Beine hat oder einen Bauchansatz o.ä., ohne auch nur schräg angeguckt zu werrden. Solange das nicht der Fall ist, stimmt was mit der Gesellschaft nicht und nicht mit mir! Anyway…

Gestern haben wir es nun geschafft, Julius zum Tanzen zu bringen! Zur Kinderdisco um 18 Uhr, zu der er unbedingt hinwollte, hat er zwar nur wieder auf Papas Schoß gesessen, aber dann!!! Um 21 Uhr gab es die Babyshow (ein innerhalb eines Tages einstudiertes Musical – @Magda: ein Tag!!!!!): Madagascar, das Julius atemlos verfolgt hat. (Hätte ich mir auch nicht träumen lassen, dass die erste kulturelle Theatererfahrung meines Sohnes ein Campingplatzmusical sein würde) Danach wurde noch getanzt und die älteste Tochter einer anderen deutschen Familie hier, stürmte mit ihrem Vater die Tanzfläche. Da war dann auch für Julius kein Halten mehr. Leider hatten wir just zu dieser Gelegenheit keine Kamera dabei, aber es war zum Piepen. Von Hiphop-artigem Popowackeln bis Kunststücken mit Händen auf dem Boden und ein Bein nach hinten in die Luft, so hoch wie es geht, war alles dabei.
Zum Schluss wollte ich noch sagen, dass just ein Tag, nachdem ich geschrieben habe, dass das Tagesgeschehen völlig an uns vorbeigeht, die Nachricht vom Massaker in Oslo auch uns erreicht hat. Sprachlos schrecklich!!!
Auch vom Tod von Amy Winehouse haben wir hier gehört und da kann ich nur sagen: @Thorsten, Antje:
Ich hab es gesagt!!!
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