Montag, 16. Juli 2012
Gardasee, Camping Fornella
kleinbusreise, 23:59h
Heute machen wir unsere erste Erfahrung mit schwarzen Löchern im Raum-Zeit-Kontinuum. Wir starten gemeinsam und fahren bis zur italienischen Grenze Kolonne, dann verlieren wir uns aus den Augen. Wir fahren erklärtermaßen das schnellere Gespann mit Klimaanlage, was einem in der beginnenden Poebene einen nicht unerheblichen Vorteil verschaffen sollte. Wir machen auch nur eine kurze Mittagspause auf der gefühlt einzigen Raststätte auf dieser Autobahn und wer steht am Eingang des Campingplatzes wieder vor uns? - - - Der Bus! Und zum Glück findet sich auch hier ein freier Platz (der vorletzte), zwar nicht direkt neben uns, aber in unmittelbarer Nähe. Der Campingplatz ist ziemlich groß und - sagen wir mal- optimal genutzt, d.h. schmale Straßen und Wohnwagen dicht an dicht. Je näher man aber der Wasserkante kommt, desto malerischer wird es aber. Man muss immer weiter nach oben gehen, dann bekommt man vom Trubel unten nichts mehr mit, steht da mit einigen wenigen mit Blick auf den See und das gegenüberliegende Ufer, an der Seite direkter Treppenabgang zu einer Pizzeria am Uferhang, wie man sich das so von Italien vorstellt. Naja, in ca. 10 Jahren gerne wieder mit uns, vorerst sind wir zufrieden auf unserer Massencampingsparzelle mit den anderen Familien mit kleinen Kindern. Der See findet Julius lautstarke Zustimmung. Wenn er von der Leine gelassen wird, sieht man eigentlich nur noch eine Staubwolke und dann muss man aufpassen, wo im See es laut platscht.

Lieblingsbeschäftigung der ersten Tage: Jochen nass spritzen. Wenn der “verbraucht” ist, holt man sich Conny ins Wasser und so geht man die Erwachsenen ab, bis alle an der Reihe waren.
Kein Wunder, dass er am ersten Abend beim Abendessen, sich plötzlich auf dem Stuhl zur Seite dreht, die Augen zumacht und einschläft. Die Erwachsenen haben ihre liebe Mühe, nachzukommen, zumal der Gardasee nicht über ein weiches Sandufer verfügt, sondern über spitze Steine in verschiedenen Größen. Ein Hoch auf den Erfinder der Wasserschuhe an dieser Stelle! Ich wäre ansonsten nicht in der Lage gewesen, mich auch nur einen Meter von der Liegedecke zu entfernen. Ich glaube, ich ziehe die auch zu Hause nicht mehr aus. Das Manko ist allerdings, dass sie aus Vollplastikgründen die Füße sehr schnell in dampfenden Käse verwandeln, es sei denn, sie sind nass! Dann gibt es, glaube ich, keine angenehmeren Schuhe. Und kein Problem - ich sehe mich schon in nassen Wasserschuhen durch die Schule platschen.

Lieblingsbeschäftigung der ersten Tage: Jochen nass spritzen. Wenn der “verbraucht” ist, holt man sich Conny ins Wasser und so geht man die Erwachsenen ab, bis alle an der Reihe waren.
Kein Wunder, dass er am ersten Abend beim Abendessen, sich plötzlich auf dem Stuhl zur Seite dreht, die Augen zumacht und einschläft. Die Erwachsenen haben ihre liebe Mühe, nachzukommen, zumal der Gardasee nicht über ein weiches Sandufer verfügt, sondern über spitze Steine in verschiedenen Größen. Ein Hoch auf den Erfinder der Wasserschuhe an dieser Stelle! Ich wäre ansonsten nicht in der Lage gewesen, mich auch nur einen Meter von der Liegedecke zu entfernen. Ich glaube, ich ziehe die auch zu Hause nicht mehr aus. Das Manko ist allerdings, dass sie aus Vollplastikgründen die Füße sehr schnell in dampfenden Käse verwandeln, es sei denn, sie sind nass! Dann gibt es, glaube ich, keine angenehmeren Schuhe. Und kein Problem - ich sehe mich schon in nassen Wasserschuhen durch die Schule platschen.
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annesido,
Mittwoch, 18. Juli 2012, 20:12
Retro?
Sind das so lustige bunte Plastikschuhe, wie wir sie frueher schon hatten???
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